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Aktuelle Informationen

„Straße der Romanik“ & „Gartenträume“: Schnelles Internet für 6 Standorte
Sechsmal kostenlos surfen: Staatssekretär Wünsch schaltet WLAN in und um Naumburg frei

Romanik-Erbe und Garten-Denkmal trifft schnelles Internet: Besucher von touristischen Highlights der „Straße der Romanik“ und der „Gartenträume“ in und um Naumburg (Burgenlandkreis) können ab sofort kostenlos WLAN nutzen. Staatssekretär Thomas Wünsch hat das schnelle Drahtlos-Internet für gleich sechs Standorte heute stellvertretend auf der Rudelsburg im Ortsteil Bad Kösen offiziell freigeschaltet. Digital erschlossen wurden zudem der Domgarten Naumburg, Burg Saaleck und das Romanische Haus in Bad Kösen, die Dorfkirche Flemmingen sowie Burg Schönburg. Sie sind Teil der WLAN-Offensive des Wirtschaftsministeriums, durch die in diesem Jahr 108 touristische Standorte WLAN erhalten.

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Straße der Romanik“ & „Gartenträume“: Schnelles Internet für 108 Standorte

Romanik-Erbe trifft schnelles Internet: Besucher der Dorfkirche St. Thomas im Schönebecker Ortsteil Pretzien (Salzlandkreis) können ab sofort kostenlos WLAN nutzen und sich damit online unter anderem über die Geschichte des Baudenkmals informieren. Der steinerne Zeitzeuge aus der Mitte des 12. Jahrhunderts besticht v.a. durch die erhaltenen Wandmalereien und ist Teil der beliebten Tourismusroute „Straße der Romanik“, die in Sachsen-Anhalt insgesamt 88 Bauwerke an 73 Orten verbindet. Den erforderlichen WLAN-Access-Point hat der Anbieter „abl social federation“ denkmalgerecht und von außen nicht sichtbar in der Dachtraufe installiert. Dadurch gibt es Empfang im Außenbereich sowie im Kirchenschiff. 

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Seit Anfang 2017 mehr als 300.000 Haushalte an schnelles Internet angeschlossen / Fortschritt beim Breitbandausbau bildet Basis für Digitalisierungsprozesse

Sachsen-Anhalt kommt beim Breitbandausbau voran. Mitte 2019 verfügten knapp drei Viertel der Haushalte im Land über schnelles Internet. Seit Anfang 2017 sind damit mehr als 300.000 Haushalte angeschlossen worden. Das berichtete Wirtschafts- und Digitalisierungsminister Prof. Dr. Armin Willingmann auf der heutigen Sitzung des Digitalisierungskabinetts.

Der Anteil der Haushalte mit schnellem Festnetz-Internet (mind. 50 Mbit/s im Download) stieg in Sachsen-Anhalt von 48,4 (Ende 2016) auf 74 Prozent (Mitte 2019). „Von 2017 an ist es uns gelungen, den seit Anfang der 2010er Jahre bestehenden Abstand zu den anderen Bundesländern kontinuierlich zu verringern", erklärte Willingmann. „Der überdurchschnittliche Zuwachs belegt, dass die bei uns verzahnte Förderung aus EU-, Bundes- und Landesmitteln greift. Zudem leisten die Unternehmen der Telekommunikationsbranche nach wie vor einen erheblichen eigenwirtschaftlichen Beitrag zum Netzausbau. Dass dieser weiterhin zügig vorankommt, ist die notwendige Basis für Digitalisierungsprozesse aller Art."

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Glasfaser per Stromleitung? Innovative Verlege-Verfahren sollen Breitbandausbau beschleunigen

Glasfaser, flächendeckend und bis 2025 – dieses Ziel hat sich Sachsen-Anhalt in der im Mai 2019 veröffentlichten Gigabit-Strategie gegeben. Die Frage, die sich Land und Telekommunikationsunternehmen gemeinsam stellen: Wie lässt sich der Ausbau beschleunigen, damit die ambitionierten Ziele für ultraschnelles Internet und 5G erreicht werden? Die Netzbetreiber setzen dafür vor allem auf den Dreiklang aus Unterstützung bei der Suche nach Mobilfunkstandorten, schnelleren Genehmigungsverfahren und alternativen Verlege-Methoden.
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Wirtschaftsministerium fördert Glasfaser-Ausbau in Stendal mit 4,4 Millionen Euro

Rückenwind für den Gigabit-Ausbau in Stendal (Landkreis Stendal): Um auch die letzten unterversorgten Gebiete in der Hansestadt mit Breitband-Internet zu erschließen, wurde am 07.11.2019 ein Förderbescheid des Wirtschaftsministeriums in Höhe von rund 4,4 Millionen Euro überreicht. Damit finanziert die Stadt den Ausbau mit ultraschnellen Glasfaserverbindungen, von dem 400 Haushalte, rund 80 Unternehmen, 11 Schulen und weitere Einrichtungen (u.a. Flughafen Borstel und Diakoniewerk Wilhelmshof) profitieren. Den Zuschlag für den geförderten Breitbandausbau hat in einem EU-weiten Auswahlverfahren die Vodafone GmbH erhalten.
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Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen mit mindestens 50 Mbit/s

Arbeiten mit dem Computer von zu Hause aus, Einkaufen im Internet, Kommunikation über soziale Netzwerke – all das funktioniert nur mit schnellen Datenverbindungen. Deshalb ist ein flächendeckender Breitbandausbau in unserem Land so wichtig. Insgesamt sind bereits über 50% der Haushalte in Sachsen-Anhalt an das schnelle Netz mit 50 Mbit/s im Download angeschlossen (Statistik TÜV Rheinland, Stand: Mitte 2017). In den kommenden Jahren soll die Versorgungslage im Land mit 50 Mbit/s auf 100 % ansteigen. Dafür stehen rund 300 Mio. Euro Fördermittel zur Verfügung.

Neben dem eigenwirtschaftlichen Ausbau der Telekommunikationsunternehmen (Ausbau ohne Förderung), konnte bereits eine Vielzahl an geförderten Breitbandausbauprojekten angeschoben werden. Insgesamt wurden 31 Zuwendungsbescheide mit einem Fördervolumen von rund 78 Mio. Euro übergeben. Die Fördermittel kommen aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER), dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). Darüber hinaus nutzt Sachsen-Anhalt Fördermittel aus dem Breitbandförderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr und Digitale Infrastruktur. Insgesamt konnte Sachsen-Anhalt rund 180 Mio. Euro Bundesfördermittel durch vorläufige Zuwendungsbescheide binden.

Alle Landkreise Sachsen-Anhalts und vereinzelt auch Gemeinden befinden sich in den Breitbandförderverfahren. In jedem Projekt profitieren Privathaushalte, öffentliche Institutionen und Unternehmen vom Ausbau. Auch viele Handwerksbetriebe zählen zu den Nutznießern des Breitbandausbaus. Zukünftig sollen auch alle Schulen mit schnellem Internet versorgt werden. So sollen sie bis Ende 2020 über einen Glasfaseranschluss verfügen.

Langfristig hat die Landesregierung das Ziel, dass – nach Erreichung des Zwischenziels einer 50 Mbit/s-Versorgung im Land - bis zum Jahr 2030 flächendeckend Glasfasernetze verlegt werden, die den Datenaustausch in Gigabit-Geschwindigkeit gewährleisten.

Schnelles Internet für unser Land - Deutliche Fortschritte seit 2009

Am 5. Mai 2009 hat die Landesregierung eine Breitbandstrategie für Sachsen-Anhalt verabschiedet. Die Zwischenbilanz fällt positiv aus.

In der Vergangenheit wurden rund 38 Millionen Euro Fördergeld investiert (inklusive kommunaler Eigenanteil), damit kommen potentiell rund 350.000 Einwohner zusätzlich in den Genuss des Internets. Sie verfügen über eine Anschlussmöglichkeit mit einer Downloadgeschwindigkeit von mindestens 2 MBit/sec. (Grundversorgung).

Die meisten Anschlüsse in den geförderten Gebieten sind jedoch deutlich schneller, so dass auch Anwendungen wie Filmdownload oder Internet-TV möglich sind.

Anfang 2014 wurde die Grundversorgung in Sachsen-Anhalt mit über 98 Prozent nahezu flächendeckend erreicht.

Die Neubewilligung von Vorhaben der Grundversorgung endete im Jahr 2013.

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, kontaktieren Sie uns gern.

Ansprechpartnerin: Frau Sandra Beichert
E-Mail: sandra.beichert(at)mw.sachsen-anhalt.de
Telefon: 0391 567 4214